Drei Messetage, zahlreiche Fachgespräche und Besucher aus vielen Ländern: Vom 15. bis 17. September 2026 traf sich die internationale Tabakbranche zur InterTabac in Dortmund. VILLIGER war auch in diesem Jahr vor Ort und setzte bei seinem Messeauftritt einen klaren Schwerpunkt auf handgerollte Longfiller-Zigarren sowie auf die Arbeit als Hersteller und Importeur im Handmade-Segment.
Treffpunkt der internationalen Tabakbranche
Rund 750 Aussteller aus 64 Ländern kamen 2026 zur InterTabac und der parallel stattfindenden InterSupply. Als neues, drittes Format komplettierte in diesem Jahr die NUBIZ das Messetrio. Mehr als 170 Aussteller waren im Bereich Zigarren vertreten. Die Fachmesse bietet Herstellern, Importeuren und Fachhändlern damit eine wichtige Plattform für den persönlichen Austausch und die Vorstellung aktueller Entwicklungen innerhalb der Branche. VILLIGER präsentierte sich in Dortmund 2026 konsequent als Hersteller und Importeur hochwertiger Handmade-Zigarren. Der im Vergleich zu früheren Jahren kompakter gestaltete Messestand konzentrierte sich entsprechend auf diesen Bereich. Das Konzept wurde von den Fachbesuchern positiv aufgenommen. An allen drei Messetagen war der Stand stark frequentiert und bot den Rahmen für zahlreiche Gespräche mit bestehenden, neuen und potenziellen Geschäftspartnern, Branchenvertretern und weiteren Fachbesuchern.
Zwei Neuheiten aus der VILLIGER de Nicaragua
Zu den Themen des diesjährigen Messeauftritts gehörten zwei neue Zigarrenlinien beziehungsweise Editionen aus der Zigarrenmanufaktur VILLIGER de Nicaragua in Estelí. Mit der VILLIGER DE NICARAGUA Edición Limitada 2026 treffen zwei Jubiläen zusammen: Die VILLIGER-eigene Manufaktur besteht seit fünf Jahren, ebenso die jährlich erschienene Edición-Limitada-Reihe. Die neueste Limitada bildet den Abschluss dieser Serie und wurde anlässlich des Jubiläums im Gordo-Format umgesetzt. Als zweite Neuheit wurde die VILLIGER 1888 SAN ANDRÉS in Dortmund in drei Formaten vorgestellt. Die gelbe Linie ergänzt die VILLIGER 1888 Familie als dritte Variante – nach der roten aus der Dominikanischen Republik und der blauen aus Nicaragua. Gefertigt wird sie ebenfalls in der Manufaktur VILLIGER de Nicaragua.
Auch die im April 2026 lancierte SAN MARTÍN war während der Messe wiederholt Gegenstand von Fachgesprächen. Das Interesse bot dem Team die Gelegenheit, Rückmeldungen aus dem Markt aufzunehmen und sich direkt mit Handelspartnern auszutauschen.
Gespräche mit Medien und Einblicke in die tägliche Arbeit
Neben dem Austausch mit dem Fachhandel waren verschiedene Pressevertreter sowie Influencer und YouTuber am VILLIGER Stand zu Gast. Am 16. September fand zudem ein Livestream gemeinsam mit «EtwasGenuss» statt. In zwei jeweils rund 45-minütigen Gesprächsrunden, moderiert von Martin Zurek und David Philippe, wurden unterschiedliche Themen aus dem Unternehmen aufgegriffen. Christoph Schüpbach sprach über seine ersten 118 Tage als CEO von VILLIGER. Felix Wallenhorst berichtete über seine Tätigkeit als Brand Ambassador und seine Tour. In der zweiten Runde stellten Désirée Leers und Karin Weyel die VILLIGER 1888 SAN ANDRÉS vor und gaben Einblicke in ihre Aufgaben im Produktmanagement beziehungsweise Grafikdesign. Damit rückte neben den Produkten auch die Zusammenarbeit verschiedener Unternehmensbereiche in den Mittelpunkt.
Auch die Familie Villiger besuchte die InterTabac: Corina Villiger und Lucien Villiger sowie Damian Wirth kamen nach Dortmund. Damit war der Verwaltungsrat nahezu vollständig vor Ort.
InterTabac Star
Die SAN MARTÍN wurde zum Abschluss der InterTabac mit dem InterTabac Star 2026 in der Kategorie «Interessanteste Neuerscheinung Longfiller Zigarren» ausgezeichnet. Für das Team sind solche Auszeichnungen vor allem eine Rückmeldung zur Arbeit, die von der Produktentwicklung über die Herstellung bis zur Präsentation einer Zigarre reicht.
Drei Tage des persönlichen Austauschs
Nach drei Messetagen blieb vor allem der intensive Austausch mit Fachhandel, Branchenvertretern und Medien in Erinnerung. Die positive Resonanz auf den kompakteren Messestand bestätigte zugleich die Entscheidung, den diesjährigen Auftritt klar auf das Handmade-Segment auszurichten.
Gerade in einer international geprägten Branche bleibt der persönliche Kontakt ein wichtiger Bestandteil einer Fachmesse. Dortmund bot auch 2026 den Raum dafür: für Gespräche, neue Kontakte, Rückmeldungen aus dem Markt und den Austausch über die Entwicklung des Zigarrensegments. Für VILLIGER waren es damit drei intensive Messetage, die nicht nur von Neuheiten und Auszeichnungen, sondern insbesondere von den Menschen und Gesprächen vor Ort geprägt waren.